News zur Theocafete

Trotz intensiver Bemühungen und kreativen Impulsen um die Vereinsgründung zum Erhalt einer studentisch geführten Cafete, haben sich nicht ausreichend Personen zusammengefunden, die zeitnah und hauptverantwortlich Vereinsarbeit initiieren könnten.

Der Abschied von der studentisch geführten Cafete fällt schwer. Wir bedanken uns bei allen, die Interesse gezeigt haben und der Cafete tatkräftig zur Seite standen und stehen!
Von jetzt an heißt es, am Ball zu bleiben und das beste rauszuholen. Denn alles ist besser als der Status quo! Wir wollen endlich wieder Kaffee im Theo! ☕️💪🏼

Da die Theocafete eine wichtige Institution unserer Fakultät war, die u.a. mit alternativen Produkte ein zusätzliches Angebot am Campus dargestellt hat, ist es uns wichtig, dass etwas von dieser Tradition bei einem Betrieb durch das Studentenwerk erhalten bleibt.
Folgende Aspekte haben sich dabei im Gespräch mit den Angehörigen unserer Fakultät als besonders wichtig ergeben, die wir das Studentenwerk bitten, in seinen Planungen zu berücksichtigen:

1. Konzept-Cafeteria ähnlich der regionalen Linie der Turmmensa: Produktpalette möglichst regional, Fairtrade und vegan, bspw. fritzkola, voelkel bio zisch, Gepa Tee – Dies ließe sich, falls das Studentenwerk diese Produkte nicht selbst anbieten kann/möchte, auch über einen Automaten oder ein Store-in-Store Konzept realisieren.

2. Raumnutzungsrechte und Mietfläche: Es soll möglich sein, im Flurbereich Kuchenverkauf oder Salatbuffet zu Spendensammlungszwecken zu veranstalten; Sommerfest, Advent im Theo sowie der dazugehörige Aufbau sollen weiterhin unproblematisch im Bereich des Innenhofes und der Cafete stattfinden können.

3. Das Studentenwerk sollte möglichst (theologie)studierende Mitarbeiter*innen in der Theo-Cafete einsetzen, um den ursprünglichen Charakter des Ortes (Verdienstmöglichkeit im Kontakt mit Kommilitonen*innen) zu erhalten.

4. Die Cafeteria sollte an allen Werktagen der Woche geöffnet sein.